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Andraja Meda

  • Andraja Meda

[Interview] Inka Loreen Minden - von Selfpublishing, Bloggereinfluss und der Qual der Wahl

Aktualisiert: 26. Juli 2018


Autorin Inka Loreen Minden

Wie manche von euch über die sozialen Netzwerke vielleicht mitbekommen haben, habe ich anfang des Jahres an meiner Belegarbeit "Der Einfluss der Buchblogger auf die Literaturbranche des 21. Jhd." geschrieben und dabei auch Autoren und Verlage in Interviews nach ihrer Meinung zur Thematik gefragt.


Bei dieser Gelegenheit konnte ich nicht widerstehen, auch meine liebste deutschsprachige Autorin Monika Dennerlein aka Inka Loreen Minden, die mich mit ihrer "Warrior Lover" Reihe als Fan gewonnen hat, um ein Interview zu bitten*. Im Rahmen dessen habe ich sowohl Fragen, welche auf die Thematik meiner Belegarbeit abzielen, als auch Fragen zur Autorin und ihren Büchern eingebaut. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und hoffe, euch interessieren und faszinieren die Antworten ebenso wie mich! (Bild: Autorin Inka Loreen Minden by Guido Karp / p41d. com)


* Interview von Ende März 2018



Liebe Monika, ich freue mich wirklich sehr, dass du während der Arbeit an deinem neuen Roman etwas Zeit für ein Interview mit mir gefunden hast!

Liebe Isabel, ich freue mich sehr, dass du mich für dein Interview ausgewählt hast.


Doch ich möchte dich nicht zu lange von deiner neuen Geschichte fernhalten, deswegen kommt hier ohne große Umschweife Frage Nummer 1: Während deiner Autorenlaufbahn haben bereits über 60 Bücher von dir – egal ob als Print, eBook oder Audiobook – das Licht der Welt erblickt und deine Leser zum Lachen und Bangen gebracht. Viele von ihnen sind dabei über Selfpublishing auf den Markt gekommen. War diese Variante der Veröffentlichung bereits von Beginn an eine Option für dich?

Tatsächlich bin ich von Beginn an zweigleisig gefahren. Seit ca. 2006 veröffentliche ich (geschrieben habe ich davor schon seit der ersten Klasse) parallel selbst und bei Verlagen, wobei ich in den letzten Jahren immer mehr zum Selfpublishing übergegangen bin.


Worin siehst du die Vor- und Nachteile des Selfpublishings und welche Aufgaben übernimmst du dabei selbst? Bei den vielen selbst veröffentlichten Romanen von dir muss es ja bestimmt überzeugende Argumente dafür geben, oder?

Genau über dieses Thema durfte ich vor ein paar Monaten einen großen Artikel im Magazin »Der Selfpublisher« schreiben. Kurz zusammengefasst: Die Vorteile eines Verlages sind, dass man sich nach dem Schreibprozess um fast nichts mehr kümmern muss und einem Autor keine Kosten für Lektorat, Cover usw. entstehen. Vorteil beim Selfpublishing: Als Autor darf man vom Inhalt bis Cover über alles frei entscheiden und die Margen sind sehr viel höher als beim Verlag und man muss auch keine Rechte abtreten. Allerdings muss man beachten, dass man für Cover und Lektorat in Vorleistung gehen muss. Höhere vierstellige Summen sind da keine Seltenheit, die sich ja auch erst wieder einspielen müssen.


Neben dem Selfpublishing haben deine Bücher auch eine Heimat bei verschiedenen deutschen Verlagen wie zum Beispiel Bastei Lübbe und Rowohlt gefunden. Mit welchen Ansprüchen hattest du bei solchen Zusammenarbeiten 'zu kämpfen' und was würdest du bei der Zusammenarbeit mit einem Verlag bezüglich deiner Person oder deiner Geschichten niemals tun; was ist sozusagen ein No-Go für dich?

Im Großen und Ganzen war die Zusammenarbeit mit den Verlagen immer recht entspannt, bis auf ein Mal. Da wurden mit vier verschiedene Lektorinnen zur Seite gestellt, und immer wenn ich dachte: »Jetzt sind wir endlich durch«, ging das Spiel wieder von vorne los. Ganze Passagen wurden umgeschrieben, jeder zweite Absatz begann auf einmal mit »plötzlich« oder »und«, und ich habe den Inhalt nicht mehr als meinen eigenen erkannt. Das wäre dann auch der Punkt, bei dem ich heute sage: Wenn ein Lektor das ganze Buch umschreibt, soll er die Geschichte doch bitte gleich selbst schreiben. Da würde ich heute nicht mehr mitmachen. Zum Glück war dieses extrem negative Beispiel eine einmalige Ausnahme. Das gesamte Lektorat dauerte 7 Monate! Ich hatte danach fast einen Nervenzusammenbruch, weil ich jemand bin, der sehr, sehr genau arbeitet. Und wenn man dann wieder die ganzen eingearbeiteten Fehler und Wortwiederholungen rausmachen muss und in der nächsten Runde beginnt das Spiel von vorne … Nie wieder! Wenn ich an diese Zeit denke, bekomme ich heute noch Schweißausbrüche, lach.


Viele Genre, viele Verlage, viele Pseudonyme. Ob Lucy Palmer, Monica Davis, Ariana Adaire, Inka Loreen Minden oder Mona Hanke, du bist sie alle! Mit der Zeit hast du sie aufgedeckt und deinen Lesern neue Geschichten von dir offenbart. Doch welcher Name ist dir der Liebste und warum?

Inka Loreen Minden war mein erstes Pseudonym, das ich mir 2006 für Erotik und Romance zugelegt habe (weil ich ja auch Jugendbuch schreiben wollte), und da es ein Anagramm meines richtigen Namens (Monika Dennerlein) ist, wird es auch immer mein liebstes Pseudonym bleiben :)


Hast du momentan noch „geheime“ Pseudonyme, unter denen man dich vielleicht zufällig liest, beziehungsweise hast du vor weitere Namen zu erschaffen?

Zwei Mal nein :) Aber ich weiß nie, was noch alles kommt. Ganz ausschließen möchte ich es daher nicht.


Mit deinen verschiedenen Pseudonymen hast du in vielen Genres wie Jugendbuch, Fantasy, Science Fiction und auch Romance und Erotik geschrieben. Dabei sind besonders letztere Genres gut und gern mit Klischeevorwürfen behaftet. Welche sind deine meist 'gehassten' Vorurteile gegenüber Romance- und Erotikautoren?

»Ich muss ja nur ein Buch von dir lesen, dann kenne ich deine sexuellen Vorlieben bzw. weiß, was du und dein Mann so treiben.« Das ist mein meistgehasstes Klischee. Ich antworte dann immer: »Suchst du bei einem Krimiautor in seinem Keller nach Leichen oder hältst du ihn per se für einen Mörder?« Primär schreibe ich über die Liebe, weil es für mich das schönste Thema der Welt ist, und da gehört eben auch die körperliche Liebe mit all ihren Facetten dazu. Schwierig ist es, in jedem Buch noch eine neue Spielart oder ein Toy zu finden, das ich in meinen mehreren hundert Erotikszenen noch nicht verarbeitet habe. Ich freue mich dann immer riesig, wenn ich auf etwas Unverbrauchtes stoße und meine Leser überraschen kann. Wenn ich das alles selbst ausprobiert hätte … käme ich ja nicht mehr zum Schreiben, lach.


Was ist dein liebster Erfolg – das „Highlight“ deiner bisherigen Autoren Karriere?

Puh, was ist Erfolg … Für mich ist es nach wie vor unglaublich, dass ich meinen Kindheitstraum leben darf, denn ich wollte schon immer Schriftstellerin werden. Dass ich dabei auch noch mehr verdiene als in meinem alten Job – ja, ich glaube, das ist für mich schon Erfolg genug. Highlights gab es einige. Eine Lesung in einer vierten Klasse, ich hatte Artikel und Interviews in den größten deutschen Zeitungen, Sky hat mich für die Literatursendung »Sky Arts« interviewt (ich war vor dem Fernsehauftritt unglaublich aufgeregt, aber das Team war genial und hat mir die Nervosität schnell genommen), mehrere Jahresbestseller in diversen Shops … Aber das größte Highlight ist jedes Mal, wenn ich meine LeserInnen und liebe KollegInnen persönlich treffen darf. Deshalb würde ich sagen: Die Loveletter-Convention 2017 in Berlin war bis jetzt mein größtes Highlight.


Wer dich aus den sozialen Medien kennt, weiß, dass dir viel am Kontakt mit deinen Lesern liegt. Was bedeutet diese kleine Community für dich und welchen Einfluss nimmt sie auf deine Arbeit?

Meine Leserinnen und Leser sind mein Benzin. Zwar schreibe ich grundsätzlich nur die Geschichten, die direkt aus meinem Herzen kommen (und folge nie irgendwelchen Trends), aber wenn man merkt, dass man als Autorin viele Menschen glücklich macht oder ihnen eine schöne Auszeit beschert, gibt mir das wahnsinnig viel zurück! Ich freue mich immer riesig über Feedback und beziehe meine Fans auch gerne in Entscheidungsfragen ein, zeige ihnen Coverentwürfe oder frage nach Namen für Nebendarsteller (zuletzt für den kleinen Wolf in »Verox«).


Es scheint ein Phänomen der heutigen Zeit zu sein, dass viele (Jung-) Autoren – sobald sie eine gewisse Größe erreicht haben – kräftig die Werbetrommel drehen, Rezensionsexemplare verteilen und (jetzt auch ganz beliebt) sich „Bloggerteams“ zusammenstellen, wie es eigentlich nur die Verlage taten. In diesem Ausmaß ist mir das bei dir noch nie aufgefallen. Gibt es Gründe, warum du das nicht tust? Was ist deine persönliche Meinung zu dieser 'Promotionwelle'?

Warum ich das nie mache? Weil ich nur schreiben will und ansonsten durch mein Dasein als Selfpublisher schon so arg ausgelastet bin (im Grunde bräuchte ich mindestens 10 Mitarbeiter), dass ich einfach keine Kraft, Zeit und Lust mehr habe, mich um Werbung zu kümmern. Ich schreibe ein Buch, und sobald es fertig ist, kündige ich es auf meinen diversen Seiten an … und plotte das nächste. Bezahlte Werbung habe ich noch nie gebucht, Leserunden mache ich auch seit Jahren keine mehr (weil mir dazu einfach die Zeit fehlt). Deshalb bin ich unglaublich dankbar, dass ich mir in den letzten 12 Jahren, in denen ich hauptberuflich als Autorin arbeite, schon so einen großen Leserkreis aufgebaut habe, dass es völlig ohne Werbung geht. Wobei das nicht ganz stimmt, denn die Werbung übernehmen ja in gewisser Weise meine Leser, nennt sich Mundpropaganda. Dafür bin ich so, so, so, so wahnsinnig dankbar! Natürlich sage ich nicht Nein, wenn ein Blogger mich fragt, ob er ein Rezensionsexemplar bekommen darf. Ich bin auch immer sehr glücklich, wenn sie von sich aus Interesse an meinen Büchern haben und ich jemandem eines schicken darf.

Ich kann verstehen, dass sich Jungautoren alle möglichen Maßnahmen ausdenken, um ihr Buch irgendwie in den sichtbaren Bereich zu rücken, weil die meisten nur auf Erfolge anderer schielen. Wer nicht in die Top 100 kommt, heult rum, was ich persönlich nicht verstehen kann (gut, ich schaue auch nie in Toplisten oder schiele auf Erfolge anderer, da bin ich wohl etwas anders gepolt.) Ich kann dazu nur sagen: Schreibt das nächste Buch und schreibt ein gutes Buch (seid mit Herzblut dabei und bildet euch fort!), dann wird es mit jedem Titel besser laufen. Denn die Leser und Blogger tauschen sich untereinander aus und empfehlen gute Bücher weiter. Als ich 2006 mein erstes Buch herausgegeben habe (damals gab es auch noch keine E-Books), habe ich genau DREI Stück im ersten Jahr verkauft. Zwei davon hat meine Mutter gekauft, eins mein Onkel, lach, obwohl es im Buchhandel erhältlich war. Aber natürlich kauft keiner ein Buch, von dem niemand weiß, dass es überhaupt existiert. Heute ist alles so viel einfacher geworden, es gibt Facebook und Bücherforen, alle sind miteinander vernetzt, Neuigkeiten verbreiten sich schnell. Deshalb ist es heute so einfach wie noch nie, gesehen zu werden. Doch es wird nur derjenige bleiben, der Qualität liefert, und sich eine Fanbase aufzubauen, geht eben nicht über Nacht.


Welche Bedeutung haben Literaturblogger für dich und deine Arbeit?

Ich freue mich immer sehr, wenn ein Blogger Interesse an meiner Arbeit hat, doch leider fehlt mir einfach die Zeit, Blogs anzuschreiben und Rezensionsexemplare zu verteilen. Aber mich darf man immer gerne nach Büchern fragen.


Wie entstehen deine Romane eigentlich? Lässt du dich von einer Idee leiten und während des Schreibens mit der Handlung trieben; muss alles vorher genau geplottet werden oder ist es vielleicht sogar ganz anders?

Zuerst habe ich immer eine Idee oder sogar nur eine Szene im Kopf, die dann wächst und immer mehr Raum einnimmt. Ich lege aber erst mit dem Schreiben los, wenn der grobe Plot von Anfang bis Ende steht und ich mir viele, viele Notizen dazu gemacht habe. Natürlich drehen meine Protas dann zwischendurch auch mal ihr eigenes Ding, aber solange sie auf mein Ende zusteuern, lasse ich ihnen ihre Freiheiten ;)


Mit postapokalyptischen Welten – wie in Warrior Lover –, unbekannten Planeten und futuristischen Städten – wie in Blue Moon Rising – oder dem von Gargoyles beherrschten London – wie in Wächterschwingen –, um nur einige Beispiele zu nennen, haben deine Geschichten die verschiedensten Schauplätze und Ausgangssituationen, aus denen sich immer wieder interessante und einzigartige Handlungsbögen entwickeln. Was gibt dir die Inspiration für diese Welten und Handlungsstränge? Hast du für diese Situationen und einige deiner Charaktere vielleicht sogar 'reale Vorbilder'?

Das werde ich so oft gefragt und ich kann nur immer wieder sagen: Meine Ideen und Figuren schleichen sich in meinen Kopf, sind auf einmal da (deshalb gibt es auch keine realen Vorbilder, keine Schauspieler etc.). Woher sie kommen, verraten sie mir nie ;) Allerdings hatte ich als Kind schon eine wahnsinnig große Fantasy, weshalb ich auch schon immer geschrieben habe, denn die Ideen müssen raus, sonst würde mein Schädel wohl platzen. Ich bin auch sehr dankbar für meine »Ideenschmiede« und hoffe, dass sie mir noch ganz lange erhalten bleibt. Ehrlich gesagt bin ich selbst immer wieder erstaunt über meine Ideen, wenn ich zB ein Buch nach ein paar Jahren noch mal lese. Dann denke ich mir oft: Uff, ob ich noch mal so eine fantasievolle Geschichte hinbekomme?


Mit vielen Geschichten kommen auch viele Charaktere und egal wie sehr man sich auch dagegen wehren mag, man kann eigentlich gar nicht anders, als deine verschiedenen und vielseitigen Protagonisten ins Herz zu schließen und mit ihnen gemeinsam ums Überleben kämpfen zu wollen. Eine beeindruckende Fähigkeit, die leider nicht jeder Autor so facettenreich beherrscht. Was denkst du, ist der Grund dafür, das deine Charaktere so beliebt … so nahbar sind (...und ich mir zum Beispiel am liebsten Jax und Samantha schnappen will und lauthals MEINS schreien möchte ;)..)?

Danke schön, das freut mich sehr! Mein Geheimnis? Man sagt mir einen amerikanischen Schreibstil nach (was auch immer das genau ist, lach). Ansonsten versuche ich beim Schreiben einfach alles so aus meinem Kopf zu übertragen, wie ich es erlebe. Ich sehe meine Geschichten wie einen Film vor meinem geistigen Auge, stecke gleichzeitig in den verschiedenen Figuren, fühle und leide mit ihnen, aber sehe gleichzeitig auch alles »von oben« und außen, als würde ich über der Szene schweben. Ich bin also Kameramann, Schauspieler und Drehbuchschreiber in einer Person. Jetzt frag mich bitte nicht, wie ich das alles bündle und aufs Papier bringe, ich weiß es selbst nicht, lach, es fließt halt einfach so aus mir raus :) Ich bin auch sehr dankbar, die Gabe des Geschichtenerzählens zu besitzen.


Nun wird es Zeit für zwei wirklich fiese Fragen: Welcher Charakter aus allen Büchern, die du je geschrieben hast, ist dein Liebster/ deine Liebste? Und welcher Charakter ist dein Liebling im Hinblick auf alle Bücher, die du je gelesen hast? Und warum? Du hast die Qual der Wahl ;)

Puh, also ich mag sie ja wirklich alle gerne, und meistens ist man denen besonders nah, mit denen man gerade »zusammenarbeitet«. Deshalb kann ich gar keinen Charakter nennen. Müsste ich mich aber mit der Pistole auf der Brust entscheiden, würde ich Nicolas Tate aka Nick nehmen, meinen Flaschengeist aus dem Buch »Nick aus der Flasche«. Alternativ meinen allerersten Piratenkapitän Drake Ravenscroft … oder Jack, meinen Prota aus »Blue Moon Rising«, weil mit Jack und Kate meine Leidenschaft fürs Schreiben erst so richtig begann … Du siehst, im Grunde kann ich mich doch nicht entscheiden :) Und dann willst du auch noch einen Lieblingsbuchcharakter von mir wissen? Mein Hirn raucht doch jetzt schon! Puh, also ich kann dir sagen, dass ich früher (als Jugendliche) alle Bücher von Stephen King verschlungen habe, und »The Stand« habe ich von ihm schon mehrmals gelesen. Doch ich habe das Gesamtkonzept geliebt, keine einzelnen Personen. Aber wenn du jetzt unbedingt einen Namen hören willst, nehme ich »Uli« aus der Buchserie »Trixie Belden«, in den ich als Kind total verschossen war ;)


Abschließend noch eine Frage, die du wahrscheinlich immer wieder gestellt bekommst und deren Antwort dennoch immer eine Andere ist. Nachdem du mit „Verox“ die Warrior Lover (abgesehen von den angekündigten 'Snacks') erst einmal beendet hast und du fleißig am dritten Band deiner Beast Lover Bücher arbeitest, stellt sich die Frage, wie geht es danach weiter? Bekommen die Wächterschwingen ihre lang ersehnte Fortsetzung oder möchtest du vielleicht etwas ganz Neues schreiben … ODER bezweifelst du gar, dass du dich lang genug von deinen Superkriegern aus White City fernhalten kannst? ;)

Meine Pläne für 2018 (die ich wahrscheinlich wieder durcheinander werfe, wie ich mich kenne ;): Nach »Nicolas – Beast Lovers 3« ist der vierte und letzte Teil meiner »Dich nicht zu lieben« Reihe geplant, danach wollte ich tatsächlich ganz dringend endlich den heiß ersehnten (letzten?) Teil meiner Wächterschwingen schreiben. Und für zwischendurch habe ich noch zwei Warrior Lover »Snacks« in der Warteschleife, nämlich die Story von Onyx, und eine kleine Gay Romance soll auch noch folgen. Ich weiß nur noch nicht, ob das alles noch in 2018 passt. Und ob ich mich länger von den Superkriegern fernhalten kann? Wohl eher nicht, denn Plots für ganze Romane geistern auch schon wieder durch meinen Kopf.


Liebe Moni/Inka (wow, die ganzen Pseudonyme sind wirklich ein wenig verwirrend ^^), vielen, vielen Dank, dass du Zeit für mich und meinen Pulk an Fragen – der größer geworden ist, als erwartet – gefunden hast! Gerne, liebe Isabel! Ich habe mich sehr über deine – teilweise ungewöhnlichen – Fragen gefreut!

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