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Andraja Meda

  • Andraja Meda

[Rezension] Daughter of the burning City


Erscheinungsdatum: 25.07.2017


Autor: Amanda Foody


Seitenzahl: 384 Seiten


ISBN: 9780373212439

Erhältlich: hier


Klappentext:

A darkly irresistible new fantasy set in the infamous Gomorrah Festival, a traveling carnival of debauchery that caters to the strangest of dreams and desires

Sixteen-year-old Sorina has spent most of her life within the smoldering borders of the Gomorrah Festival. Yet even among the many unusual members of the traveling circus-city, Sorina stands apart as the only illusion-worker born in hundreds of years. This rare talent allows her to create illusions that others can see, feel and touch, with personalities all their own. Her creations are her family, and together they make up the cast of the Festival's Freak Show.

But no matter how lifelike they may seem, her illusions are still just that—illusions, and not truly real. Or so she always believed…until one of them is murdered.

Desperate to protect her family, Sorina must track down the culprit and determine how they killed a person who doesn't actually exist. Her search for answers leads her to the self-proclaimed gossip-worker Luca. Their investigation sends them through a haze of political turmoil and forbidden romance, and into the most sinister corners of the Festival. But as the killer continues murdering Sorina's illusions one by one, she must unravel the horrifying truth before all her loved ones disappear. (Cover, Klappentext by Harlequin Verlag)



Rezension:

Gefürchtet und doch bewundert, ein Freak unter Freaks.

Sie hat keine Augen, doch sie sieht.

Aber sieht sie auch die Wirklichkeit?


Mit "Daughter of the Burning City" erschafft die Autorin Amanda Foody eine neue und fantastische Welt voller Magie, Hass und Misstrauen. Mit Beginn des Romanes wird der Leser kurzer Hand in eine ihm fremde Welt geworfen, die sich nur langsam erklärt und offenbart. Dies erzeugt eine geheimnisvolle und überraschende Atmosphäre, die für den Spannungsaufbau wie geschaffen sein sollte. Ein Ziel, welches durch zu viele nicht vorhandene Backgroundinfos nicht ganz erreicht wurde. Und so wabert die Handlung im ersten Drittel des Romans vor sich hin, bis man endlich mit Gomorrah vertraut ist und die Geschichte rund um Sorina versteht. Ab diesem Moment nimmt die Spannung an Fahrt auf und man wird endlich von dem Roman gefangen genommen. Immer neue Probleme treten auf und man weiß nicht mehr, wem man glauben schenken soll.


Sorina Gomorrah ist die augenlose Adoptivtochter des Festivalveranstalters. Sie ist ein Illusion-worker und arbeitet mit ihren Illusionen in ihrer eigenen "Freakshow". Doch Sorinas Illusionen sind besonders, da sie eigene Persönlichkeiten entwickeln, ein eigenes Leben haben und sich reell anfühlen. Die Illusionen sind daher ihre Familie und Freunde. Als sie jedoch einer nach dem anderen angegriffen und ermordet werden, muss Sorina handeln, um ihre Lieben zu beschützen.


Je länger die junge Jinx-Workerin jedoch nachforscht und allen Spuren nach geht, umso verworrener und aussichtsloser werden die Fakten. Schnell muss sie gegen ihre eigene Leichtgläubigkeit ankämpfen und mit kühlen Kopf an die Ermittlungen heran gehen. Doch all das reicht nicht aus, um sie auf die grausame Wahrheit vorzubereiten.

Neben Sorinas Familie, ihren Illusionen, lernt der Leser nur sehr wenige von Gomorrahs Bevölkerung kennen. Und obwohl Blister, Verena und die anderen alle unterschiedlich, interessant und auf ihre Weise kurios sind, bleibt die Neugierde nach dem "normalen" Leben der Bewohner des Gomorrah Festivals.


Bewertung:

Sobald man die ersten Hürden aus Foodys Buch überwunden hat, findet man sich in einer interessanten und einzigartigen Welt wieder. Doch mit fortschreitender Handlung werden die Ereignisse immer kurioser, seltsamer und überraschender, sodass das Ende doch leicht gewöhnungsbedürftig ist.


Die -wenn auch klein gehaltene- Ausarbeitung der Charaktere ist etwas Neues und bietet damit viele Überraschungen und Highlight für den Leser, das durch die kleinen im Buch enthaltenen Skizzen zu den entsprechenden Illusionen nur noch unterstützt wird.

"Daughter of the burning City" ist also trotz seiner kleinen Mängel ein solider Roman, der unter (high-)Fantasy-Fans seine Liebhaber finden wird.


7/10  bzw. 3,5/5 Sterne

★★★★★★★☆☆☆


PS Da es sich bei "Daughter of the burning City" um einen englischsprachigen Roman handelt, gehe ich -als Fremdsprachler- nicht näher auf den Stil ein und reiße auch die Charaktere weniger ausführlich an.

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